Design vs. Benutzerfreundlichkeit

Sich mit einem beson­de­ren Lay­out von der Mas­se der ande­ren Web­sites abzu­he­ben, ist ein oft geheg­ter Wunsch von Web­site­be­trei­bern. Die Kunst besteht nun dar­in, eine moder­ne, mög­li­cher­wei­se sogar ein­zig­ar­ti­ge Home­page trotz­dem mit hohem Bedien­kom­fort aus­zu­stat­ten.

Doch ver­an­schau­li­chen wir uns zuerst die Haupt­mo­ti­va­ti­on von Besu­chern, vor allem derer, die über Goog­le auf eine Web­site gelei­tet wer­den: ein Web­site­be­su­cher will eine rasche und tref­fen­de Ant­wort auf sei­ne Such­an­fra­ge. Wird das Gesuch­te nicht inner­halb kür­zes­ter Zeit gefun­den, dann hat der Inter­net­auf­tritt sei­ne Chan­ce ver­tan und die nächs­te Sei­te wird ange­surft.

Besu­cher scan­nen qua­si im Schnell­durch­lauf eine Home­page und ver­las­sen sich dabei auf eine gewohnt bekann­te Sei­ten­struk­tur, um schnell ans Ziel zu kom­men.

Das Web­de­sign soll zwar anspre­chend wir­ken und die Glaub­haf­tig­keit der Web­site unter­strei­chen, aber kei­nes­falls vom Inhalt ablen­ken bzw. die­sen behin­dern. Ein Sei­ten­lay­out, das nur beein­dru­cken möch­te und dem rei­nen Selbst­zweck dient, hilft dem Web­site­be­su­cher nicht wei­ter und ver­fehlt damit sei­ne Wir­kung. In die­sem Zusam­men­hang emp­feh­le ich eine kla­re und über­sicht­li­che Menü- und Sei­ten­struk­tur.